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Gottesdienste / In Christo

FREITAG, 28. AUGUST
Hl. Augustinus
18.15 Eucharistische Anbetung
19.00 Hl. Messe

SAMSTAG, 29. AUGUST

Enthauptung Johannes’ des Täufers
18.15-18.45 Beichtgelegenheit
19.00 Vorabendmesse
† Stiftmesse für Emilie Öhri und
Geschwister (Badäl)
† Stiftmesse für Erich Schneider und
Wilma Piechl

SONNTAG, 30. AUGUST

22. Sonntag im Jahreskreis
10.00 Heilige Messe für die Pfarrei

MONTAG, 31. AUGUST

19.00 Heilige Messe

DIENSTAG, 1. SEPTEMBER

19.00 Heilige Messe

MITTWOCH, 2. SEPTEMBER

7.20 Schülermesse

DONNERSTAG, 3. SEPTEMBER

Hl. Gregor der Grosse
8.00 Heilige Messe

FREITAG, 4. SEPTEMBER
Herz-Jesu-Freitag
Tagesausflug des MGV Kirchenchor Ruggell
nach Bartholomäberg
18.15-18.45 Beichtgelegenheit
19.00 Heilige Messe, anschliessend
Aussetzung des Allerheiligsten und
eucharistischer Segen

SAMSTAG, 5. SEPTEMBER
18.15-18.45 Beichtgelegenheit
19.00 Vorabendmesse
Kollekte: peruanische Seelsorgeschwestern

SONNTAG, 6. SEPTEMBER
23. Sonntag im Jahreskreis
10.00 Heilige Messe für die Pfarrei
† Stiftmesse für Isabella Öhri
† Gedächtnis für Helmuth Büchel
† Gedächtnis für Martina Büchel-
Büchel
† Gedächtnis für Urban Büchel

MONTAG, 7. SEPTEMBER
19.00 Vorabendmesse

DIENSTAG, 8. SEPTEMBER
Hochfest Mariä Geburt, Hauptpatrozinium des
Erzbistums Vaduz
10.00 Heilige Messe für die Pfarrei
† Stiftmesse für Josef Matt

MITTWOCH, 9. SEPTEMBER
7.20 Schülermesse

DONNERSTAG, 10. SEPTEMBER
8.00 Heilige Messe

FREITAG, 11. SEPTEMBER
18.15 Eucharistische Anbetung
19.00 Heilige Messe

SAMSTAG, 12. SEPTEMBER
18.15-18.45 Beichtgelegenheit
19.00 Vorabendmesse

SONNTAG, 13. SEPTEMBER
24. Sonntag im Jahreskreis
10.00 Heilige Messe für die Pfarrei
19.00 Rosenkranz am zweiten Sonntag im
September

MONTAG, 14. SEPTEMBER
Fest Kreuzerhöhung
19.00 Heilige Messe
19.30 Ausssetzung des Allerheiligsten,
Rosenkranzgebet und
Beichtgelegenheit
20.15 Eucharistischer Segen
Anschliessend Katechese im Pfarrsaal
(Pfarrhaus)

DIENSTAG, 15. SEPTEMBER
Gedächtnis der Schmerzen Mariens
19.00 Heilige Messe
† Stiftmesse für Franz Kind (136)

MITTWOCH, 16. SEPTEMBER
Hll. Kornelius und Cyprian
7.20 Schülermesse

DONNERSTAG, 17. SEPTEMBER
8.00 Heilige Messe

FREITAG, 18. SEPTEMBER
19.00 Hl. Messe
† Stiftmesse für Viktor Eberle
† Stiftmesse für Reinold und Rita
Eberle
19.30-20.30 Aussetzung des Allerheiligsten,
Lobpreisstunde, Beichtgelegenheit,
eucharistischer Segen

SAMSTAG, 19. SEPTEMBER
18.15-18.45 Beichtgelegenheit
19.00 Vorabendmesse
† Gedächtnis für Felix und Dorli
Büchel, Alois Gstach, Bruno und
Angela Rupp

SONNTAG, 20. SEPTEMBER
25. Sonntag im Jahreskreis, Landesbettag
10.00 Heilige Messe für die Pfarrei
† Stiftmesse für Rosi und Walter
Oberparleiter
† Stiftmesse für Werner Tschütscher
† Gedächtnis für die Verstorbenen des
Musikvereins Frohsinn
19.00 Rosenkranz für Volk und Land

8. SEPTEMBER: HOCHFEST MARIA GEBURT
Seit dem Besuch des heiligen Papstes Johannes Paul II. am 8. September 1985 ist dieser Tag in unserem Land wieder ein arbeits- und schulfreier Feiertag. Zu einem damals wie heute aktuellen Thema sagte Johannes Paul II. beim Angelus-Gebet im Sportpark Eschen-Mauren: «Sagt ja zum menschlichen Leben in all seinen Phasen! Ihr setzt euch zu Recht ein für die Gesunderhaltung der Umwelt, der Pflanzen und der Tiere! Sagt noch viel entschiedener Ja zum menschlichen Leben, das in der Rangordnung der Kreatur weit über allen geschaffenen Wirklichkeiten der sichtbaren Welt steht! Rettet den ungeborenen Menschen vor der Bedrohung durch den geborenen Menschen, der sich anmasst, das Leben eines Kindes im Mutterschoss antasten und töten zu dürfen!» Bei der damaligen Begegnung mit Abgeordneten und Regierungsvertretern in Vaduz ergänzte er: «Sie gestatten, dass ich dies auch hier wiederhole und, im Blick auf die moralische Integrität der Einzelfamilie und des ganzen Gemeinwesens, an dieser Stelle noch einmal betone, wie entscheidend es heute ist, für die Verteidigung der sittlichen Grundwerte in der Gesellschaft, besonders für den Schutz des ungeborenen menschlichen Lebens, mit aller Entschlossenheit einzutreten. Das Zweite Vatikanische Konzil spricht hierzu eine deutliche Sprache: ”Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muss. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuungswürdige Verbrechen“. Die klare Stimme, mit der die Kirche für das schwache, wehrlose Kind eintritt, darf nicht ungehört verhallen; es ist die Stimme des Kindes selber, das Gott ”im Schoss der Mutter gewoben“ hat, wie der Psalmist sagt. Niemand darf diesen Schoss auf unmoralische Weise verletzen; wer dies tut, verletzt den Schoss der Familie selber, der natürlichen ebenso wie der Völkerfamilie und der Menschheitsfamilie. Möge deshalb auch das Fürstentum Liechtenstein – auf dem sittlichen Fundament seines christlichen Erbes – alles unternehmen, um den Wert und die Würde des menschlichen Lebens in allen seinen Phasen wirksam zu schützen und zu verteidigen. Die ”Charta der Familienrechte“, die vom Hl. Stuhl im Oktober 1983 allen Personen, Institutionen und Autoritäten vorgelegt worden ist, die mit der Sendung der Familie in der heutigen Welt befasst sind, versteht sich als eine hilfreiche Wegweisung ”zugunsten der Familie, die geachtet und gegen jeden widerrechtlichen Zugriff verteidigt werden muss“. Das Lebensrecht des ungeborenen Menschen gehört zu jenen unveräusserlichen Menschenrechten, für deren Schutz und Verteidigung sich gerade auch Ihr Land in der Geschichte und vor allem in der jüngsten Vergangenheit durch vielfältige opferbereite und auch mutige Initiativen vorbildlich eingesetzt hat. Ich erinnere an die grosszügigen Hilfeleistungen für Flüchtlinge und Verwundete des letzten Weltkrieges durch das Liechtensteinische Rote Kreuz, an die bereitwillige Aufnahme von Verfolgten, denen Sie innerhalb Ihrer Landesgrenzen Gastfreundschaft gewährt und eine neue gesicherte Existenz ermöglicht haben. Dieses gereicht dem Fürstentum Liechtenstein zur bleibenden Ehre. Möge dieser mutige Einsatz für die Würde und die Rechte des Menschen von gestern Ihr Volk, besonders die Verantwortlichen in diesem Staat, auch heute und morgen als Vorbild und Auftrag in ihren Entscheidungen leiten und verpflichten! Das wünsche ich Ihnen von Herzen und erbitte ich vom Herrn und Richter der Geschichte und aller menschlichen Geschicke.»